Regelmäßige Bewegung der Embryonen gibt höheren Erfolg bei IVF und ICSI.

Die ersten Studien (2010) wurden von den Wissenschaftlern der Universität Ulm und der Praxisklinik Frauenstraße durchgeführt und waren viel versprechend. Wir berichten seit 2010.

Nun liegen die Ergebnisse von mehr als 4000 Paaren vor: die Vibrationskultur bringt deutlich bessere Erfolge als die bisher verwendete Kultur ohne Bewegung.
Für Frauen zwischen 30 und 34 Jahren beträgt die Zahl der Geburten mit bisheriger Kultur 28%
und steigen mit der Vibrationskultur auf 37% pro Versuch der künstlichen Befruchtung.

Die Überlegung, die uns zu dieser Studie veranlasste: Die Befruchtung einer Eizelle und die ersten Teilungsschritte eines Embryos laufen im Eileiter ab (siehe bitte Kinderwunschbroschüre). Dort sind die Zellen nicht an einem Platz fixiert, sondern werden hin und her bewegt. Diese „Vibrationen“ sind im Schwingungsbereich von 6 Herz in Ruhe, sie steigen bis auf 20 Herz bei Bewegung des Eileiters und der Flüssigkeit im Eileiter. Bei der „künstlichen Befruchtung“ sind die Zellen in Schalen mit Kulturflüssigkeit und werden aber kaum bewegt (bisher überall durchgeführte „statische Embryokultur“). Es war nun die Idee, die Verhältnisse im Eileiter nachzuahmen. Die Ethikkommission hat die Studie geprüft, für wissenschaftlich wichtig gehalten und zugestimmt.

Wir informieren Sie gerne über Details.

 

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